Die erste würdige Videospiel-Umsetzung zum legendären Film-Meilenstein?
Die ersten Filme der Sci-fi-Horror-Reihe „Alien“ galten seinerzeit als wahre Blockbuster. Schon der erste Film von 1979 konnte die Massen ins Kino locken und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die außerirdische Kreatur Xenomorph gilt seitdem als eines der ikonischsten Monster der Popkultur, und verhalf seinem geistigen Vater Hans Rudolf Giger zu Weltruhm.
Der massive Erfolg der Filme zog über die Jahre hinweg auch zahlreiche Video- und Computerspiele nach sich. Bereits 1982 gab es das erste Alien-Spiel für den Atari 2600 in Form eines Pac-Man- und Frogger-Klons. Die Qualität der Alien-Spiele war immer etwas schwankend. Von lieblosen Filmumsetzungen bis hin zu Hits ist alles vertreten.
Als das mit Abstand beste Alien-Videospiel wird bis heute der Stealth-Schocker Alien: Isolation betrachtet. Das Spiel stammt vom britischen Entwickler Creative Assembly (Total War-Reihe), welche zum japanischen Videospiel-Giganten Sega gehören. Alien: Isolation erschien ursprünglich am 07.10.2014 für alle gängigen Systeme. Ich selbst habe die PS4-Version durchgespielt. Was das Spiel im Detail zu bieten hat, erfahrt ihr im folgendem Review.

Auf der Suche nach der verschollenen Mutter
Alien: Isolation spielt im Jahr 2137. Es sind 15 Jahre vergangen, seitdem die Nostromo, ein Frachtraumschiff der Weyland-Yutani Corporation, spurlos verschwand. Doch nun ist der Flugschreiber des Raumschiffs aufgetaucht. Er befindet sich derzeit auf der Raumstation Sevastopol, welche Eigentum der Seegson Corporation ist. Seegson ist ein wirtschaftlich angeschlagenes Unternehmen, welches sich auf die Produktion der sogenannten „Working Joe“ Hiwi-Androiden spezialisiert hat. Dies ist ein Massenproduktions-Modell, welches für simple Tätigkeiten konzipiert wurde, und das man problemlos als künstliche Lebensform identifizieren kann.
Die Weyland-Yutani Corporation hat ein Abkommen mit Seegson getroffen. Drei ihrer Mitarbeiter dürfen nach Sevastopol reisen, um den Flugschreiber in Empfang zu nehmen. Die Gruppe besteht aus dem Androiden Christopher Samuels, der Anwältin Nina Taylor und der Technikerin Amanda Ripley. Letztere wurde von Samuels eingeladen, da Amandas Mutter Ellen Ripley ein Crewmitglied der Nostromo war, und er der jungen Frau die Gelegenheit geben wollte das Schicksal ihrer Mutter zu ergründen.
Der Flug nach Sevastopol an Bord des kleinen Frachtraumers Torrens erfolgt ohne Zwischenfälle. Vor Ort geht der Ärger jedoch umgehend los, denn die Raumstation weist Schäden auf, welche ein Andocken verhindern. Obendrein ist der Funkverkehr zur Raumstation gestört. Unsere drei Weyland-Yutani-Schergen müssen also via Raumanzug und Weltraumspaziergang zu Sevastopol übersetzen. Durch umher treibenden Weltraumschrott wird Amanda von ihrer Gruppe getrennt und muss sich daher erst einmal auf eigene Faust auf Sevastopol zurechtfinden. Es dauert nicht lange, ehe sich herausstellt, dass sich die Raumstation auf den besten Weg zur Hölle befindet. Die meisten Menschen vor Ort agieren nach dem „Recht des Stärkeren“-Prinzip und knallen jeden ab, der ihnen zu nahe kommt. Grund hierfür ist ein mysteriöser Killer, der seit einiger Zeit blutige Massaker auf Sevastopol veranstaltet.
Es dauert nicht lange, ehe Amanda dem Killer begegnet. Es handelt sich um eine schier unüberwindbare außerirdische Lebensform, welche keine Gnade kennt. Als dann auch noch Seegsons Hiwi-Androiden durchknallen und ebenfalls Jagd auf Menschen machen, ist das Chaos perfekt und Amandas Überlebenschancen tendieren gegen Null. Ob die Technikerin doch noch mit dem Leben davonkommt und das Schicksal ihrer Mutter ermitteln kann, müsst ihr jetzt freilich selbst herausfinden.
Die Story ist eine gelungene Fortsetzung des ersten Alien-Films von 1979. Folglich muss man auch nur diesen ersten Film der Reihe gesehen haben, um die Geschehnisse im Spiel nachvollziehen zu können. Aber auch ohne Vorkenntnisse sollte es kein Problem sein der ebenso simplen wie spannenden Story folgen zu können. Allerdings entgehen einem dann die zahlreichen liebevollen Anspielungen auf die Filmvorlage, welche das Spiel für Fans gehörig aufwerten.
Ansonsten verwendet Alien: Isolation ähnliche Erzählstrukturen wie andere Horror-Spiele. Es gibt hier zahlreiche Computer, welche E-mail-Nachrichten und Sprachaufnahmen enthalten. Diese vertiefen die Story und geben interessantes Detailwissen über das Universum, ohne jedoch eine Notwendigkeit zu sein, um der Handlung folgen zu können. Auch die oftmals unschönen Spuren in der Spielumgebung gewähren aufmerksamen Spielern Einblicke in vergangene Geschehnisse auf Sevastopol.
Die Hauptcharaktere sind sympathisch und deren Motivationen leicht zu verstehen. Unterm Strich gibt sich das Spiel bei der Story also keine Blöße und entpuppt sich als würdige Erweiterung des Alien-Universums.

Schweres Stealth-Horror-Game für Core-Gamer
Alien: Isolation bietet zwei Spielmodi. Da wäre der Kampagnenmodus und der Überlebensmodus. Im Kampagnenmodus erlebt man die oben geschilderte Story, welche je nach Schwierigkeitsgrad bis zu 20+ Stunden Spielzeit andauert. Die fünf Grade rangieren von „Anfänger“ bis hin zu „Alptraum.“ Ich selbst habe das Spiel auf dem zweithöchsten Grad „Schwer“ durchgespielt, weil dies der von den Entwicklern angedachte Schwierigkeitsgrad ist, was im Auswahlmenü auch offen kommuniziert wird (so etwas sollte grundsätzlich kommuniziert werden).
Die Grade beeinflussen zahlreiche Dinge, wie etwa die Aggressivität und Aufmerksamkeit der Gegner, die Anzahl der platzierten Gegenstände, oder die Menge der Munition. Im höchsten Grad „Alptraum“ werden einem sogar Werkzeuge wie die Automap oder der Bewegungsscanner weggenommen.
Zum Überlebensmodus habe ich nicht viel zu sagen. Hier soll man innerhalb eines Zeitlimits einige Haupt- und Nebenaufgaben in der jeweiligen Map erfüllen, um Punkte für ein Leaderboard zu kassieren. Die allgemeinen Spielmechaniken sind identisch zum Kampagnenmodus, jedoch darf man hier keine Schwierigkeitsgrade anwählen. Ferner bekommt man nur eine Map zur Verfügung gestellt. Wer mehr Inhalt in Form weiterer Maps und anderer spielbarer Charaktere wie Ellen und Dallas haben möchte, muss sich entsprechende DLCs hinzukaufen. Aber kommen wir nun zum eigentlichen Gameplay.
Man steuert Amanda ausschließlich aus der Egoperspektive. Die Controller-Steuerung funktioniert sehr gut. Die Aktionen in Form von gehen, rennen , ducken, schleichen, zuschlagen, schießen und sonstiger Interaktion funktionieren problemlos. Für besondere Interaktionen wie die Bedienung von Hebelmechanismen oder Werkzeugen wie Schweißgerät und Hacking-Tool werden auch immer unterstützende Button-Anweisungen eingeblendet. Lediglich die Handhabung des Crafting-Menüs ist zu verschachtelt. Dieses liegt im Hintergrund des Inventars, welches via Ringmenü bedient wird. Um das Crafting-Menü aufzurufen, muss man zuerst den jeweiligen Inventarslot im Ring-Inventar anwählen und dann noch eine entsprechende Schultertaste betätigen. Im Crafting-Menü selbst muss man dann noch auf besonders fummelige Weise jede Item-Komponente separat anwählen und die ganze Sache bestätigen. Und ja, dieser Prozess ist genauso zäh und unbequem, wie er sich jetzt liest. Vermutlich wurde das so gehandhabt, um den Survival-Aspekt hervorzuheben. Meiner Meinung nach trägt diese Fummelei jedoch nichts zum Gesamterlebnis bei und ist nur lästig.
Aber wie dem auch sei. Die Item-Komponenten liegen freilich kreuz und quer über die Raumstation verteilt. Sei es nun in offener Umgebung, in entsprechenden Behältern oder von Leichen. Man kann jedoch nur eine begrenzte Anzahl jeder Item-Komponente tragen. Und für das Erstellen der jeweiligen Tools in Form von Medkits, Molotovs, Blendgranaten, Geräuschmachern usw. braucht es freilich auch die entsprechenden Baupläne, die ebenfalls gefunden werden müssen.
Freilich bekommt man auch Waffen, um sich seiner Haut zu erwehren. Entsprechende Munition kann jedoch nicht gecraftet werden, und ist nur relativ selten aufzufinden. Wildes Herumballern ist also nicht gefragt. Nichtsdestotrotz bekommt man im Verlauf des Spiels ein vorzeigbares Arsenal in Form von Revolver, Pumpgun, Flammenwerfer und Bolzenschießer. Für den Nahkampf steht auch ein Wartungsschlüssel und ein Elektroschocker zur Verfügung.
Vorsicht ist jedoch geboten. Androiden stecken zum Beispiel massiven Schaden ein und entpuppen sich als wahre Kugelfresser. Eine Betäubung via Elektroschocker mit anschließender „Behandlung“ via Wartungsschlüssel ist bei denen oftmals die bessere Wahl. Gegen stärkere Androiden hilft hingegen fast nur noch der mächtige Bolzenschießer. Das Alien kann man übrigens nicht töten. Dieses kann man nur mit Feuer temporär vertreiben, sofern die entsprechende Bewaffnung vorhanden ist. Folglich wird man nicht umhinkommen große Teile des Spiels mit Schleichen, Verstecken und Wegrennen zu verbringen, was starke Nerven und viiiel Geduld erfordert.
Als Versteck dienen Dinge wie Spinde, kleine Schränkchen oder Lüftungsschächte. Sobald die Gegner-K.I. jedoch erst einmal auf den Spieler aufmerksam wurde, kann es auch mal passieren, dass einem ein Working-Joe plötzlich aus dem Spind zerrt oder das Schränkchen samt Amanda vom Alien zerfetzt wird. Die Gegner-K.I im Spiel ist jedenfalls äußerst penetrant und erbarmungslos. Man sollte sich also daran gewöhnen unzählige Bildschirmtode zu erleiden und bestimmte Spielpassagen x-mal wiederholen zu müssen. Glücklicherweise sind die Ladezeiten kurz gehalten und die Speicherpunkte in Form von Notfall-Wandtelefonen relativ fair verteilt. Dennoch sollte jedem bewusst sein, dass Alien: Isolation kein Spaziergang ist und kein Spaziergang sein will. Es ist ein schweres Stealth-Horror-Game für Core-Gamer.
Wer starke Nerven hat, darf auch einige Nebenaktivitäten in Angriff nehmen, wie Computer nach E-mails durchforsten, Voicerekorder abspielen oder Ausweiskarten getöteter Menschen einsammeln. An dieser Stelle kommt sogar ein Metroidvania-Faktor zum tragen, denn Sevastopol ist zwar eine beengte, aber dennoch recht umfangreiche Raumstation voller optionaler Räume, die man oftmals nur mit den richtigen Tools betreten kann. Manche Räume sind mit Giftgas gefüllt, welche eine entsprechende Maske voraussetzen, die es erst spät im Spiel zu finden gibt. Andere Türen erfordern ein Schweißgerät oder eine Hacking-Apparatur, welche obendrein in verschiedenen Leistungsstufen daherkommen. Erschwerend kommt hinzu, dass die unterschiedlichen Abschnitte von Sevastopol recht unübersichtlich mit Fahrstühlen und Schienenbahnen vernetzt sind. Der Orientierungssinn wird also auf eine ernste Probe gestellt, zumindest dann, wenn man es auf den optionalen Kram abgesehen hat. Die Hauptquest-Anlaufstellen werden nämlich großzügigerweise durch Questmarker hervorgehoben. Wer also nur der Story folgen möchte, für den sollte die Orientierung kein Problem darstellen.
Als unnötiges Spielelement empfinde ich jedoch die Minigames. Das Hacking-Minigame ist ja noch ganz nett und kurzweilig, aber die Computer-Minigames wirken völlig aus der Luft gegriffen, und sind rein inhaltlich bemerkenswert debil. Die primitiven Reaktions- und Timing-Spielchen welche angeblich dem Kalibrieren und Kodieren dienen, fühlen sich reichlich überflüssig an und wollen nicht zum Rest des Spiels passen.
Statt solcher überflüssiger Gimmicks wäre es besser gewesen, das Spiel zu straffen. Denn so intensiv und liebevoll die Atmosphäre auch sein mag, so muss doch klar gesagt werden, dass dem Spielkonzept mit der Zeit die Luft ausgeht. Es hat schon seinen Grund, warum vergleichbare Spiele wie „Outlast“ nach 5-10 Stunden fertig sind. Es geht ganz einfach darum die Halbwertszeit nicht zu überschreiten. Letzteres ist in Alien: Isolation leider geschehen und stellt somit den größten Schwachpunkt des Spiels dar.

Grafik und Sound
Die Entwickler haben für Alien: Isolation eine eigene Engine namens Cathode kreiert. Und das Spiel profitiert deutlich von dieser Mühe, da es selbst für heutige Verhältnisse noch richtig gut aussieht. Anno 2014 war die 3D-Grafik wirklich super, und hat dank fantastischer Feuer-, Beleuchtungs- und Schatteneffekte, sowie toller Charakteranimationen viel zur Gruselatmosphäre beigetragen.
Obendrein läuft das Spiel auf der PS4 blitzsauber. Bugs sind mir keine untergekommen und die Ladezeiten halten sich in Grenzen. Letzteres ist bei einem Spiel, in dem man derart häufig abkratzt auch immens wichtig.
Der eigentliche Star in der grafischen Präsentation ist jedoch die beeindruckende Nähe der Entwickler zur Filmvorlage. Hier sieht eben alles genauso aus, wie es im ersten Alien-Film etabliert wurde. Fans des Films bekommen also einen enorm hohen Wiedererkennungswert geboten, den man in einer derart detaillierten und liebevollen Form nur selten vorfindet.
Darüber hinaus haben die Entwickler aber auch eigene Ideen ins Alien-Universum eingebracht. Die Working Joe-Androiden mit ihren gruseligen Plastik-Visagen wird wohl kein Alien-Fan mehr missen wollen. Und die seltenen Weltraum-Spaziergänge lehren den Spieler, wie verdammt unangenehm es doch sein muss in solch einem klobigen Raumanzug herumzustapfen. Man wird es sehr schwer haben ein atmosphärischeres Videospiel zu finden.
Der Soundtrack von Alien: Isolation orientiert sich natürlich am OST der Filmvorlage von Jerry Goldsmith. Unabhängig davon fügen sich die Tracks gut ins Gameplay eines Survival-Horror-Spiels ein. Je nach Situation ist er atmosphärisch, bedrohlich oder treibend.
Noch gefälliger sind die Soundeffekte. Das fiese Zischen des Aliens, Fußgestapfe auf Metallboden, das ständige Rumpeln innerhalb der Raumstation, die akustische Wucht hinter den Schusswaffen. Es klingt alles hervorragend und trägt immens zum Spielerlebnis bei.
Auch die deutsche Sprachausgabe ist erstklassig gelungen und gibt sich keine Blöße. In audiovisueller Hinsicht ist Alien: Isolation einfach ganz großes Kino!

Pro und Kontra:
Pro:
- intensives Horror-Erlebnis
- hervorragende audiovisuelle Präsentation
- großer Respekt zur Filmvorlage mit zahlreichen Anspielungen und starker Atmosphäre
- sehr großer Umfang mit fünf Schwierigkeitsgraden, einer 20-Stunden Storykampagne und einem Herausforderungs-Modus (letzterer ist jedoch zum großen Teil an DLCs gekoppelt)
Kontra:
- das Spiel ist einfach zu lang, die meisten Spieler werden im Mittelteil die Lust verlieren
- der sehr knackige Schwierigkeitsgrad wird Gelegenheitsspieler abschrecken, es ist ganz klar ein Spiel für Core-Gamer
- das Ringmenü fürs Crafting ist viel zu fummelig
- die Computerkonsolen-Minigames wirken irgendwie debil und passen nicht so recht zum Spiel

In der Tat das wohl beste Alien-Spiel und eines der besten Horror-Games
Mit Alien: Isolation haben Creative Assembly nicht nur das beste Spiel zur Alien-Franchise geschaffen, sondern auch eines der besten Horror-Games im Allgemeinen. Die Story fügt sich wunderbar in die Filmvorlage ein, in audiovisueller Hinsicht ist es einer der besten Titel von 2014 und das Gameplay ist weitestgehend leicht zu handhaben, aber aufgrund der gnadenlosen Gegner-K.I. schwer zu meistern. Tatsächlich dürfte der harsche Schwierigkeitsgrad wohl der Knackpunkt für viele Spieler sein, denn Alien: Isolation kombiniert Stealth mit Survival-Horror. Beide Kategorien sind für sich schon recht knifflige Spielgattungen, aber in Kombination steigen die Ansprüche an den Spieler freilich nochmals in die Höhe. Es werden also in erster Linie Core-Gamer angesprochen, die wissen was sie wollen.
Gelegenheitsspieler werden zwar ebenfalls Gefallen an der erstklassigen Präsentation und dem liebevollen Umgang mit der Filmvorlage finden, jedoch steht anzuzweifeln, das Otto-Normal-Gamer jemals den Abspann erreichen wird. Vor allem auch deswegen, weil das Spiel nicht nur sehr schwer, sondern auch verdammt lang ist. Zu lang, um ehrlich zu sein. Es hat schon seinen Grund warum es vergleichbare Horror-Games wie Outlast vermeiden die 10- oder gar 5-Stunden-Marke zu überschreiten. Derartige Spiele sollten fertig sein, bevor sie anfangen sich in die Länge zu ziehen. Alien: Isolation schießt da mit einer Spieldauer, die auf höheren Graden locker über 20 Stunden hinausgeht, weit übers Ziel hinaus.
Doch davon sollten sich Alien- und Horror-Fans keineswegs abschrecken lassen. Das Spiel wird zurecht als eines der besten seiner Art betrachtet!
Endwertung:
Punktvergabe von 1 (schlecht) bis 10 (spitze)
Grafik: 9,5
Sound: 9,5
Steuerung: 8-8,5
Umfang: 9,5
Story: 8,5
Spielspaß: 8
Gesamtwertung: 8,8