15 Gründe warum Gaming heute besser ist als früher

  • Ich möchte einmal das Video von YetiVin präsentieren, da er unser Forum im Video gezeigt hat.Die Stelle ist übrigens 12:20

    Wir sind uns ja alle einig, dass Retrogaming einige Vorzüge hat, aber manche Punkte in dem Video fühle ich auch. Zum Beispiel, dass nicht mehr so viele Spiele gesperrt oder zensiert werden. Andere Punkte wie der Multiplayer ist diskutabel. Was meint Ihr?

  • Natürlich ist es immer eine Verallgemeinerung, wenn man sagt, dass Früher alles besser war, aber es gibt meiner Meinung nach durchaus Punkte, wo früher in Sachen Gaming so einiges besser war als heute. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Einiges im Video stimme ich zwar zu, einiges aber auch nicht. Das Kaufen von Magazinen war für die meisten einfach eine tolle Sache, um sich zu informieren und auch einfach Spaß beim Lesen zu haben. Fehlkäufe konnte man oft auch vermeiden, wenn man ein Spiel meist erst einmal aus der Videothek ausgeliehen hatte, zumindest hatte ich persönlich recht wenige Fehlkäufe.

    Zu den heutigen Vorteilen würde ich jetzt zählen, die teilweise auch im Video erwähnt werden:
    - Bessere Konnektivität: Durch das Internet bleibt man eben in Kontakt mit Freunden, die ebenfalls gerne zocken. Dazu noch Teamspeak oder Discord, um auch natürlich dabei reden zu können. Auch wenn das gemeinsame Zocken auf einer Couch schön war damals, so muss man ja sagen, dass man irgendwann mit einigen Leuten weniger Kontakt hat, auf Grund der Entfernung zum Beispiel. Da ist es natürlich toll, wenn man durch gemeinsame Multiplayerspiele weiter gemeinsam zocken kann, ganz egal, wo auf der Welt man sich befindet :)

    - Spiele decken heute weitaus mehr Interessen ab als früher, so dass das Angebot einfach größer ist.

    - Selbst kleinere Indie Entwickler können großartige Spiele entwickeln, was früher vor allem wegen den Kosten nicht möglich gewesen wäre. Denn neben Entwicklung und so kamen da noch Vetriebskosten etc. hinzu, heute veröffentlicht man gleich alles digital, was alle Kosten drastisch senkt.

    - Endlich ist es seit 10 Jahren oder mehr (oder weniger?) endlich auch in Deutschland so, dass Spiele nicht mehr geschnitten werden und man sich keine Gedanken mehr machen muss, ob ein Spiel kein Blut etc oder so hat :D Verfassungsfeindliche Symbole sind zwar weiterhin verboten, aber das ist noch verständlich, auch wenn es gerade bei 2. Weltkriegsspielen die Immersion etwas senkt.


    Nachteile oder Dinge, die früher besser waren:

    - Ich habe das Gefühl, dass früher Spiele mit mehr Liebe entwickelt wurden und heute nur noch schnell als Massenware für schnelles Geld entwickelt werden, selbst von großen und bekannten Herstellern wie Nintendo, Blizzard sowieso, EA etc... Viele Spiele kommen daher mit gravierenden Bugs auf den Markt, die früher bei den meisten Spielen nicht so extrem waren, vor allem nicht bei Konsolenspielen, da man die ja schlecht nachpatchen konnte.
    Heute hat man vor allem bei den sogenannten "Early Access" Spielen das Gefühl, dass man teilweise als Testspieler benutzt wird... und dass diese Early Access Phasen manchmal jahrelang dauern ohne dass das Spiel je wirklich fertig wird.

    - Zu viele Mikrotransaktionen: Heute scheinen Entwickler mehr darum bemüht zu sein, so viele Dinge für Echtgeld in ihren Spielen verkaufen zu wollen als es früher noch der Fall war. Damals gab es in vielen Spielen Unmengen Zeug zum FREIschalten, heute ist es nur noch eine Handvoll, wenn überhaupt, alles andere kommt als Mini DLC und kostet noch den einen oder anderen Euro extra... von überteuerten Skins will ich erst gar nicht anfangen...

    - Musik in Spielen war damals meiner Meinung nach besser. Damals gab es richtige Musik mit toll klingenden Stücken selbst bei begrenzter Hardware. Heute gibt es zwar auch noch gute Musik, aber der Anteil ist deutlich weniger geworden, da vieles nur noch generisch klingt oder langweilig klingende Ambiente Musik bietet. Commandos Origins, das so viele Jahre nach den letzten Commandos Spielen erschien, mag spielerisch gut sein, aber musikalisch ist es dermaßen langweilig, dass ich total enttäuscht bin und das Spiel daher nur bei einem Sale kaufen werde, wenn es mal richtig günstig ist, denn gerade Commandos hatte mit seiner fantastischen Musik damals gleich doppelt Spaß gemacht.

    - Mir fehlen die schönen Verpackungen, Anleitungen und teilweise mitgelieferte Goodies wie zu Zeiten des SNES, aber auch noch PC Zeitalter, wo Spieleverpackungen so randvoll verpackt kamen. Heute ist alles digital, und mittlerweile sind die rein digitalen Spiele auch nicht mehr günstiger als physische Spiele damals.


    Viele andere Punkte im Video kann man aber auch ignorieren, da sie weder gut noch schlecht waren und einfach zu der Zeit damals gezählt haben, wie kabelgebundene Controller, das mir persönlich nie etwas ausgemacht hat oder der Gameboy, das als Handheld natürlich noch nicht einen brillianten Bildschrim hatte wie heutige Handhelds haben. Eigentlich im Gegenteil, Handhelds der GameBoy oder GameGear hatten für mich sogar seinen eigenen Charme.

    Alles in allem finde ich persönlich aber nach wie vor, dass Spiele früher ein Tick besser waren, da sie wie gesagt kompletter auf den Markt kamen ohne den Spieler 1000 mal neu zur Kasse zu bitten (bei PC Spielen gab es ja richtige AddOns anstatt kleinere DLCs); man schön gestaltete Verpackung und interessante Anleitungen hatte und die Entwickler mehr ein tolles Spiel liefern wollten als ein Spiel schnell auf den Markt zu werfen mit 1000 Ingame Artikel für Echtgeld anzubieten... Jedenfalls bin ich sehr froh, dass ich in den 80ern geboren bin und daher jede Ära des Gamings miterlebt habe (von der ganz alten Generation der 70er mal abgesehen :D).

  • ich kann zwar den Zeitpunkt nicht genau benennen aber der Sweatspot mit Spielen muss so (für mich) PS2 zur PS3 sein.

    Ark Auch hier kann ich den Zeitpunkt nicht nennen wo es meiner Meinung nach mehr von "Kunst" zu etwas anderem wurde.

    Die Kunst findet man immer noch aber irgendwie wird es weniger.


    Es gibt aber immer noch Dinge die mich interessieren, stehen aber hinten an. Gibt viele alte Spiele die mich auch Heute noch so sehr unterhalten können das ich nichts neues vermisse.

    Laaaange her Spaceengineers 2014 als early access gekauft. Zu dem Zeitpunkt bin ich auch wieder mit SNES Spielen und nachher Wii+Gamecube+Saturn eingestiegen. Mich hat dann viele Jahre keine Neuerscheinung so wirklich interessiert bis Homeworld 3 beworben wurde.

    Dann kamen die ersten Bewertungen von Käufern.... die Waren so schlecht das ich es dann nicht mehr sofort, gegen Geld, überhaupt testen wollte.

    Vielleicht wenn es mal unter 10€ fällt.

    GAMEBOY - SNES - ARCADE

  • Ich möchte einmal das Video von YetiVin präsentieren, da er unser Forum im Video gezeigt hat.Die Stelle ist übrigens 12:20

    Taucht zwar nur kurz auf, aber immerhin! ^^

    Teilweise stimme ich seinen Ausführungen zu, aber teilweise eben auch nicht. :/ Ich gehe mal chronologisch vor:


    Punkt 1 - MAN MUSS SICH NICHT (mehr) SCHÄMEN:

    Eigentlich kann ich diesem Punkt nur bedingt zustimmen. Bereits früher habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass man sich für das Gaming schämen müsste, da es ja, auf die Generation bezogen, keine Randerscheinung war, sondern unter Altersgenossen recht verbreitet und beliebt. Ältere Generationen (z.B. Boomer) konnten damals weniger mit dem Gaming anfangen und haben unter Umständen durchaus weniger Verständnis dafür gehabt. :|

    Dies mag sich heutzutage gewandelt haben, da wesentlich mehr Menschen zocken und mit Games eben aufgewachsen sind, als dies früher der Fall war. In diesem Punkt stimme ich zu. Was sich allerdings nicht geändert hat, ist der Fakt, dass es damals wie heute trotzdem genügend Menschen gibt, die eben auch in der jeweiligen "jüngeren" Generation nichts mit Gaming anfangen können. :/

    Was hier auch ein wenig vermischt bzw. unterstellt wird, ist die Wahrnehmung eines Gamers als Nerd. Das stimmt weder in der Vergangenheit, noch in der Gegenwart und vermutlich auch nicht in der Zukunft. :!: Nicht jeder Gamer kommt als Nerd rüber und nicht jeder Nerd ist ein Gamer. :D Es ist schlichtweg eine Stereotype. Man kann als Nerd rüberkommen, wenn man in der Schule schlichtweg ein Streber und begeisterter Naturwissenschaftler ist. Man kann aber auch als Sportskanone á la Fitnesstrainer ein Gaming-Fanatiker sein, den man auf den ersten Blick gar nicht vermuten würde. :S Und das war schon immer so und wird sich vermutlich auch nie ändern. :P


    Punkt 2 - GAMING IST ZUGÄNGLICHER:

    Joa, das lässt sich nicht bestreiten. Es ist definitiv wesentlich leichter geworden an Games zu kommen, da der Markt mittlerweile ja auch expandiert ist und mit einer Unmenge an Spielen geflutet wird. :huh:


    Punkt 3 - GAMING WIRD IMMER INKLUSIVER:

    Stimmt, die Möglichkeiten der Inklusivität beim Gaming waren damals sicherlich nicht so wie sie heute gegeben sind. Inwiefern dies, statistisch gesehen, überhaupt relevant ist sei mal dahingestellt. :/ Es ist sicherlich kein speziell von der Gamingbranche vorangetriebener Markt um eine wirtschaftlich relevante Zielgruppe zu erschließen, sondern lediglich ein Nebeneffekt der vorangeschrittenen Technologie. Da es aber durchaus als Verbesserung gegenüber früher betrachtet werden kann, kann ich diesem Punkt auch zustimmen.


    Punkt 4 - CROSS PLAY:

    Hierüber lässt sich, in meinen Augen, streiten. ?( Einerseits kann man es als Vorteil betrachten, dass Spiele so entwickelt werden, dass diese z.B. auf mehreren Konsolen und dem PC spielen lassen und somit es ausreichend ist, wenn man nur 1 Plattform statt 5 verschiedene besitzen muss um nahezu alle üblichen Games spielen zu können.

    Andererseits entsteht damit aber auch ein "Einheitsbreit", der nicht mehr auf die jeweilige Plattform zugeschnitten ist, sondern eben für alle Plattformen geeignet sein muss und auf diese Weise auch Flexibilität einbüßt. :/

    Beispiele wären Top-Down Strategiespiele und First-Person-Shooter. Meiner Meinung nach ist und bleibt die beste Plattform hierfür der PC. Ein Top Down-Strategiespiel mit einem Controller oder einen First-Person-Shooter auf einem Smartphone zu spielen ist einfach umständlich. :(

    Wenn diese Spiele aber dennoch auf Cross-Play konzipiert werden, statt spezifisch auf den PC, so geht das oft mit erhöhter Komplexität des Spiels und längerer Entwicklungsdauer (und entsprechend mehr Bugs), weniger Flexibilität bei den Interfaces und Funktionen, sowie entsprechenden Einschränkungen bei den Systemanforderungen einher. Denn selbst anständige Smartphones können leistungstechnisch nicht mit einem guten PC mithalten. :P


    Punkt 5 - ZUGANG ZU INFORMATIONEN:

    Kann ich nur teilweise zustimmen. Ja, durch das Internet ist es wesentlich einfacher geworden, sich mal eben Walkthroughs oder Reviews anzusehen oder andere Infos zu Spielen zu suchen. Allerdings geht er im Video auch spezifisch darauf ein, dass hierdurch die Kaufentscheidung für ein Spiel vereinfacht wird und er weniger Fehlkäufe damit tätigt. :D

    Und hier muss ich wiederum widersprechen. Auch früher hatte man bereits die Möglichkeit, sich ein Spiel z.B. in der Videothek für paar Groschen auszuleihen und anzutesten. Außerdem waren die damaligen "Reviews" eben Mund zu Mund Propaganda, wenn z.B. jemand aus dem Bekanntenkreis ein Spiel besaß. Oder man zockte schlichtweg bei Kumpels und probierte so Spiele aus, die man selbst (noch) gar nicht hatte.

    In diesem Zuge (wenn auch nicht direkt im Bezug auf Punkt 5) ist auch ein großer Vorteil der früheren Spiele zu erwähnen: Man konnte diese problemlos ausleihen und verkaufen! :thumbup: Bei digitalen Spielen ist das zwar bedingt ebenfalls möglich, aber eben mit bestimmten Einschränkungen und unter digitaler "Überwachung". Hier ist gegenüber früheren Zeiten schleichend viel Freiheit verloren gegangen. X/


    Punkt 6 - GAMES NACHTRÄGLICH VERBESSERN:

    Ist ziemlich zwiespaltig, wie er selbst im Video ja bereits anspricht. :/ Einerseits ist es von großem Vorteil, wenn ein Spiel lebt und sich fortlaufend weiterentwickeln kann, gerade bei MMOs. Andererseits ist es, speziell bei Standalone-Spielen, eigentlich ein Unding, dass viele Spiele oft ewig dauernde Early-Access-Phasen haben und man auf diese Weise Bugs und unausgereiftes Gameplay rechtfertigt, während man dafür bereits Kohle kassiert. X(

    Und auch bei Spielen, die man quasi klassisch im Laden kauft (da muss ich an Krusty denken :D, er hat das mal in nem anderen Thread erwähnt), ist es ebenfalls ein Witz, dass ein Spiel in der Grundversion nahezu unspielbar ist und man bereits vor dem ersten Anspielen eigentlich zuerst Updaten muss, bevor man überhaupt loslegen kann. :rolleyes:

    Es sollte durchaus eine gewisse Motivation gegeben sein, ein Spiel erst dann auf den Markt zu bringen, wenn dieses zumindest mal als "fertiggestellt" betrachtet werden kann. Und Early-Access sollte zumindest mal eine Obergrenze haben, wie lange diese dauern darf. :P


    Punkt 7 - ORIGINALVERSIONEN ÜBERALL:

    Eventuell bin ich hier nicht mehr ganz Up-to-Date, aber meine letzten Erfahrungen Anfang der 2020er waren, dass es z.B. gerade in Korea und China einige länderspezifische Spiele gibt, welche im Rest der Welt nie veröffentlicht werden. Ich kann mich leider nicht mehr an die genauen Spiele erinnern, da es schon Jahre her ist, aber es gab durchaus Fälle, wo meine Frau und ich etwas interessantes "koreanisches" gefunden hatten, welches es in Europa schlichtweg nicht gab. :(


    Punkt 8 - KEIN REGION-LOCK MEHR:

    Stimmt, Region-Lock ist mittlerweile kein Thema mehr. Speziell, weil auch länderspezifische Zensuren etc. weitestgehend verschwunden sind. Ist auch besser so! :evil:

    Obwohl, man mag es kaum glauben, der Region-Lock aus Sammlerperspektive durchaus seinen Charme haben kann. ^^ Eine Konsole zu besitzen, die eben ausschließlich in Japan veröffentlicht wurde (siehe Famicom und Super Famicom ;)) und dazu am besten noch Japan-exklusive Spiele, ist nun mal in Europa etwas Außergewöhnliches. Auch wenn man mittlerweile den Region-Lock umgehen kann, bleibt der Sammlerwert der Original-Hardware unverändert. Bei heutigen Konsolen gibt es diese für Sammler relevante Außergewöhnlichkeit nicht mehr, da alles genormt ist.


    Punkt 9 - ENDLICH UNCUT:

    Stimme voll zu! :thumbup: Zensuren jeglicher Art sind in meinen Augen grundsätzlich Blödsinn, sofern es nicht tatsächlich um strafrechtlich relevantes geht. Das gilt für jede Art von Kunst, egal ob Literatur, Filme, Spiele, Malerei, Theater, Zeitschriften oder was auch immer... :rolleyes: Alterbeschränkungen ja, diese sind indiskutabel und sinnvoll. :!: Aber Zensur von Inhalten, welche dem einen oder anderen nicht in den Kram passen könnten, sind einfach Humbug, weil man ja damit nur "Erscheinungen" unterdrückt. Doch der Ursprung sind immer Gedanken. Und Gedanken sind bekanntlich frei! 8o


    Punkt 10 - GRÖßERE UND BESSERE HANDHELDS:

    Keine Ahnung, ob dieser Punkt tatsächlich soooo relevant ist. Ein Gameboy oder Gameboy Color hat einen anderen Charme als eine PS Vita oder Nintendo Switch. Man kann diese meiner Meinung nach kaum miteinander vergleichen. Zumal gerade die Switch und Switch 2 heutzutage eigentlich ja ein Hybrid aus Konsole und Portable ist. Kann ich weder zustimmen, noch widersprechen. :S


    Punkt 11 - KEINE KABELGEBUNDENE CONTROLLER:

    Hier widerspreche ich vehement! X( Nichts geht über kabelgebundene Controller! Für die größeren Distanzen von mir aus mit Verlängerungskabel! Nichts kommt an dieses klassische Feeling heran! Abgesehen davon, sind bei Funk-Controllern die Akkus nervig! Bei keinem kabelgebundenem Controller kann dir mitten im Spiel der Saft ausgehen! :cursing:

    Und gerade auch wirtschaftlich und ressourcentechnisch sind die Dinger vollkommen sinnbefreit! Wegen ein bisschen vermeindlichem Komfort baut man massenweise Akkus und seltene Erden in die Controller rein! Und wir sprechen ja von etlichen Millionen, wenn nicht gar Milliarden an Stückzahlen! Ohne tatsächlichen effektiven Nutzen, den man gegenüber kabelgebundenen Controllern erlangt, da sich die Performance ja zwischen den beiden Varianten kaum unterscheidet bzw. die kabelgebundenen eher sogar kürzere Reaktionszeiten haben. Für mich persönlich auf keinen Fall eine Verbesserung! :thumbdown:


    Punkt 12 - PEAK CONTROLLER:

    Stimme ich so zu. :) Das Design hat sich ja nicht grundlos immer weiter entwickelt. Die eckigen NES-Controller z.B. sind für längere Sessions einfach zu unbequem, um mal ein Extrembeispiel zu nennen.


    Punkt 13 - CHECKPOINTS, CLOUD SAVE & FESTPLATTEN:

    Ebenfalls Zustimmung! Er spricht zwar eher von Memory-Cards, aber ich denke da generell an die Speicherfunktionen der Spiele. Das ist mitunter einer der Gründe, warum manche damaligen Spiele zum Haare-Raufen waren, obwohl das Spiel selbst gar nicht schlecht war.

    Bestes Beispiel: Plok! :cursing: Eigentlich ein klasse Spiel, cooles Konzept und gut umgesetzt. ABER ohne Passwörter und ohne Speicherfunktion! Ein absolutes No-Go! <X Das Spiel ist nicht gerade kurz ausgefallen und auch der Schwierigkeitsgrad ist nicht der leichteste! Und da jedes mal ganz von vorne anfangen zu müssen ist echt eine Zumutung. Daher ist der heutige Stand echt als Verbesserung zu begrüßen! :thumbup:


    Punkt 14 - KEINE KAMERAPROBLEME MEHR:

    Zugegeben, ich empfand die "schwierigen" Kameraperspektiven der alten 3D-Spiele eher als Feature bzw. Herausforderung. :D Aber es stimmt schon, dass man hier viel dazugelernt hat und es heutzutage einfach besser gemacht wird. ;)


    Punkt 15 - MEHR GRAFIKMÖGLICHKEITEN:

    Ein interessanter Aspekt, der aber ebenfalls diskutabel ist. :/ Einerseits hat er ja Recht, dass durch die vielen Möglichkeiten die Spiele sehr individuell ausfallen können und sich durch die Grafiken eben profilieren.

    Andererseits ist es aber meiner Meinung nach auch so, dass wenn die grafischen Möglichkeiten begrenzt sind und keiner sich dadurch wesentlich von Konkurrenten absetzen kann, die Innovation und Einzigartigkeit eher im Gameplay selbst umgesetzt wird und man dadurch teils wirklich richtungsweisende Entwicklungen vorangetrieben hat. :/

    Ich meine, gefühlt hat es früher einfach mehr Experimente mit Spielen gegeben! :| Klar waren da auch diverse Flops dabei. Aber eben auch sehr innovative Spiele mit Ideen, die es bis dato in der Form gar nicht gab.

    Beispielsweise hat sich Zelda sicherlich nicht wegen der Grafik so von anderen Spielen abgehoben, sondern wegen dem Konzept, welches viele andere Spiele im späteren Verlauf kopiert und übernommen haben. ;)

    Aber auch Arx Fatalis ist ein gutes Beispiel eines solchen Experiments. Sehr offene Welt, viele Details, eigenständige NPCs und wenig lineares Gameplay. Dazu ein Kampfsystem, bei welchem man magische Runen selbst nachzeichnen konnte. Zwar vollkommen inpraktikabel, aber dennoch ein gewagtes und interessantes Experiment und ein ingesamt innovatives Game, dessen Konzept später die Spiele Dishonored, Prey und Dishonored 2 prägte.

    Heutzutage wagt man gefühlt einfach weniger von solchen Experimenten, sondern greift öfter auf altbewährte Konzepte zurück, individualisiert das Spiel z.B. eben grafisch oder seitens der Story, und haut diese dann als Cashcow auf den Markt. Große Ausnahmen sind eben z.B. Baldur's Gate 3 ;) Und selbst dieses greift auf seine Ursprünge zurück, welche es in der Zeit der grafisch begrenzten Möglichkeiten entwickelt hat. ^^


    Schlusswort:

    Alles in allem finde ich nicht, dass es im Vergleich zu früher viel besser geworden ist. Klar, bei einzelnen Punkten kann man gar nicht widersprechen. Es gibt viele Neuerungen und Fortschritte, die Sinn machen.

    Aber leider gehen gewisse Dinge auch verloren. Gerade die im letzten Punkt erwähnten Innovationen im Bereich der Spielekonzepte statt der Oberfläche und Technik. Aber auch die früheren Verabredungen zum Konsolenzocken oder LAN-Partys, welche einen ganz anderen Kontakt und Bezug zwischen den betreffenden Personen ausmachten, als es heute Online-Sessions tun.

    Es ist wie wenn man sich per Whatsapp schreibt oder real von Angesicht zu Angesicht miteinander unterhält. Beides sind Unterhaltungen, bei welchem man im krassesten Fall sogar genau das Gleiche kommuniziert. Und doch ist es vollkommen anders. Ich glaube das kann jeder irgendwo nachempfinden. ;)

    Wer will, sucht Wege.

    Wer nicht will, sucht Gründe.

  • Viel zu viel individuelle Gedanken und zu wenig allgemeine Tatsachen. Und viel zu viel Mini-Details, die kein Gesamtes ergeben.

    "Informationen zu Games" - damals gab es ebenso Zeitschriften, in denen die Spiele beschrieben wurden. Heute kann man sich im Vorfeld "tot-informieren" und selbst dann ein gekauftes Spiel trotzdem langweilig finden, egal wie geil die Grafik ist und wie viele Gameplay-Features geboten werden. Es geht doch hauptsächlich um die Abwechslung und die ist mittlerweile einfach geringer, weil alle Spiele alles bieten und jedermann gewissermaßen einfangen müssen. Open World mit 1st oder 3rd Person Shooter Mechanik, RPG Menüführung und womöglich auch Racing und Strategie-Elementen. In der Hinsicht ist es fast egal, ob man Starfield, Doom The Dark Ages, Stalker oder Forza Horizon spielt - im Kern ist das alles irgendwo gleich.

    Ein "Expedition 33" hat für mich andersherum genau das gleiche Problem, wie die J-RPGs damals - im letzten Drittel geht die Geschichte einfach nur immer weiter und weiter und weiter und weiter. In dieser Hinsicht finde ich eine lange Spielzeit halt einfach unangemessen. Oder anders gesagt, das Gameplay und die Story gehen unterschiedliche Wege. Ich verfolge selbst ein anderes Ziel, als mir die Story im Endeffekt weismacht. Und in dieser Hinsicht sehe ich keine Verbesserung zu den Präsentationsmöglichkeiten von damals. Das Spiel verliert mich einfach.

    Ich könnte desweiteren auch sagen: Multiplayer ... pft ... ist mir persönlich völlig egal, brauch ich nicht, will ich nicht. Spielt für mich also keine Rolle und ist somit auch kein Indiz, dass Gaming heute besser ist als früher.

    Genauso könnte man sagen: Wenn man sich für ein Hobby schämt, dann sollte man sich ein anderes suchen. Wenn man nicht für sich und sein Hobby einstehen kann, dann ist es wohl nicht das richtige.

    Der Punkt Early Access und "Spiele nachträglich ausbessern" schließt den Punkt "Information" für meine Begriffe sogar wieder aus. Ich meine, ich gebe Geld für ein Spiel aus, über das ich mich lange informiert habe, das aber womöglich nicht fertig ist und vielleicht auch nie fertig wird. Ist doch im Grunde dann auch ein Fehlkauf oder sehe ich das falsch?!

    Kabelgebundene oder vielmehr kabellose Controller finde ich als Punkt für das Gaming heutzutage an den Haaren herbei gezogen. Meinen Controller für die Series X benutze ich ausschließlich MIT Kabel, weil mir das zusätzliche Gewicht des Akkus auf Dauer lästig wird und die Laufzeit im Akkubetrieb finde ich jetzt auch nicht so überragend. Mich stört es nicht, wenn da ein Kabel dran hängt. Und für jede alte Konsole gibt es Verlängerungskabel, um noch einen oder zwei Meter mehr Distanz zum Fernseher zu überbrücken.

    Zensur - hat mich nie gejuckt. Ganz ehrlich. Ich brauchte nie abgerissene Köppe, zerfledderte Eingeweide oder Hakenkreuze vorgeführt bekommen. Selbst heute finde ich, dass Probotector nur durch Austausch der Sprites ein völlig eigenes Sci-Fi-Flair entwickelt und hingegen Contra wie eine beliebig zusammengewürfelte Figuren-Schau wirkt. Zensur und auch Verfügbarkeit hat mich nie sonderlich interessiert, denn an Hülle und Fülle gab es immer genug Games, die gut waren.

    We want a SHRUBBERY!!!

  • Taucht zwar nur kurz auf, aber immerhin! ^^

    Teilweise stimme ich seinen Ausführungen zu, aber teilweise eben auch nicht. :/ Ich gehe mal chronologisch vor:


    Punkt 1 - MAN MUSS SICH NICHT (mehr) SCHÄMEN:

    Eigentlich kann ich diesem Punkt nur bedingt zustimmen. Bereits früher habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass man sich für das Gaming schämen müsste, da es ja, auf die Generation bezogen, keine Randerscheinung war, sondern unter Altersgenossen recht verbreitet und beliebt. Ältere Generationen (z.B. Boomer) konnten damals weniger mit dem Gaming anfangen und haben unter Umständen durchaus weniger Verständnis dafür gehabt. :|

    ich bin ja immer ein Fan von individuellen Erfahrungen.

    Als ich, ich muss schätzen, ca. 7-8 Jahre alt war bekam ich eine Unterhaltung von meinem Vater und einem Nachbarn, der Programmierer war, mit.

    Er erzählte vielleicht von Doom? Ein Spiel wo Köpfe platzen sollen. Beide angeekelt... iiiiiih. Ich dachte mir. Äh cool :D

    Mein Vater hat im Homeoffice sehr viel IBM Pacman und Tristan gespielt. Da gab es auch mini Tourniere zwischen uns. Was anderes hat er nie angefasst und als wir von 386 auf Pentium 3 gewechselt habe spielte er noch am 386 weiter solange wir den noch hatten.


    Schämen halte ich auch für etwas weit hergeholt. Meint er vielleicht ein paar Jahrzehnte früher?


    Horst_Sergio

    Quote

    Genauso könnte man sagen: Wenn man sich für ein Hobby schämt, dann sollte man sich ein anderes suchen. Wenn man nicht für sich und sein Hobby einstehen kann, dann ist es wohl nicht das richtige.

    Ich kenne das wenn man mit Ü40 Leuten und Modellautos im Wald fährt. Da muss man einfach drauf scheixxen. Die meisten sind aber interessiert. Nur Frauen haben eher einen seltsamen Blick wenn man das herunterbrechen müsste.

    Ich habe zwar Doom angesprochen aber Probotector ist mir lieber als Contra.

    Multiplayer im allgemeinen ist mir nur wichtig wenn ich tatsächlich mit Personen spielen kann die ich auch kenne.

    GAMEBOY - SNES - ARCADE

  • Das mit dem Schämen verstehe ich auch nicht, da selbst in den 70er oder 80ern das Gaming sehr schnell sehr beliebt wurde, warum sonst wurden überall auf der Welt so viele Arcadehallen eröffnet? Klar, die meisten Mädels konnten vielleicht damals noch nicht so viel mit Gaming anfangen, aber Jungs haben sich sicher nicht geschämt.

    Eventuell wurde Gaming mit dem Nerd-sein in Verbindung gebracht, aber ich hatte jetzt seit meiner Kindheit nie eine schlechte Erfahrung mit Videospielen gemacht, zumindest mir hat niemand (auch nicht Mädchen oder Frauen) damals gesagt, dass es doch voll doof wäre oder so.

    Ältere Generationen konnten aber eventuell wirklich weniger damit anfangen, da sie mehr an der Technik interessiert waren und vielleicht schockiert gewesen sind, dass man Computertechnik nun auch für Unterhaltung verwenden konnte :D

  • Ich glaube, im Video wollte er darauf hinaus, dass ältere Semester annahmen, Games seien inaktives Totschlagen von Zeit, wie etwa Fernsehen. Also, dass man sich isoliert oder möglicherweise sogar auf die schiefe Bahn gerät. Aber diese Vorwürfe galten für andere Hobbies ja genauso. Hätte ich jedes mal für die Aussage "Heavy Metal ist Teufelswerk" und "Metaller saufen nur und nehmen Drogen" einen Euro bekommen, dann könnte ich mir jetzt locker zwei gegradete Mega Man X3 zulegen.

    We want a SHRUBBERY!!!

  • (...) Hätte ich jedes mal für die Aussage "Heavy Metal ist Teufelswerk" und "Metaller saufen nur und nehmen Drogen" einen Euro bekommen, dann könnte ich mir jetzt locker zwei gegradete Mega Man X3 zulegen.

    I felt that! :thumbup::D Du hast keine Ahnung, wie gut ich das nachvollziehen kann! 8)

    Was meinst du, was man so zu hören bekommt, wenn man mit dem Shirt zur Schule geht:

    Alleine wegen der Rückseite wurde ich sogar von Mitschülern gefragt, ob ich bei ner Sekte bin. :D:evil:

    Aber es gilt doch wie immer:

    Man sollte ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen;) Egal ob Gaming oder jedes beliebige andere Hobby. ^^

    Wer will, sucht Wege.

    Wer nicht will, sucht Gründe.

  • Ich habe noch nie neue Sachen gezockt und kann da nicht wirklich mitreden. Mir gefallen aber die "alten Sachen" vom NES, SNES, N64 & Gamecube. Zum Teil auch PS1. Ich höre immer nur, dass Neues immer öfter halb fertig auf den Markt geworfen wird und im Laufe der Zeit Updates dazu folgen. Das klingt fast wie nach einem gewollten Beta-Test zu Lasten des Spielers :) Ich mag es auch nicht, wenn Spiele nur noch digital verfügbar sind. Das spart zwar physischen Platz im Haus, aber ich kann es dennoch nicht greifen. Daher mag ich es sehr gerne Retro und bleibe gerne in der Vergangenheit "gefangen".

  • Poe:
    Das mit den "halbfertigen" Spielen mag vielleicht klischeehaft klingen, aber teilweise stimmt es sogar. Viele Spiele kommen, zumindest auf dem PC auf Plattformen wie Steam, tatsächlich erst einmal unfertig heraus, man nennt diese Spiele dann "early access" Spiele. Es gibt Entwickler, die das dann schamlos ausnutzen, wo ein Spiel Jahrelang in diesem Early Access Status verbleibt und sollte das Spiel dann tatsächlich mal fertig werden, ist es meist weiterhin total fehlerhaft oder bietet dermaßen wenig Features, dass es dann total enttäuscht, was einigen Entwicklern aber zu diesem Zeitpunkt wohl egal sein dürfte, weil sie ja Geld durch die Early Access Verkäufe verdient haben.
    Normalerweise ist ein Early Access aber meiner Meinung nach gar nicht mal so schlimm, wenn die Entwickler im ständigen Kontakt mit der Spielerschaft bleiben und ihre Meinungen umsetzen, um z.B. beliebte bzw. gewünschte Features und Ideen in das fertige Spiel einzubauen oder unbeliebte Mechaniken zu verändern oder zu entfernen.

    Wenn du Retro magst, wie ich auch, dann gibt es auch bei modernen Spielen viele Retro-artige Spiele, daher Spiele ich beispielsweise sehr gerne moderne Spiele in Pixeloptik, wobei man hier aber mittlerweile auch aufpassen muss, da viele Entwickler gesehen haben, dass Pixelgrafik gut ankommt, so dass auch hier die Anzahl an schlechten, schnell erstellten Spielen stetig steigt.

  • Ark

    bei early access muss man wissen worauf man sich einlässt.

    Meine Erfahrung damit beschränkt sich auf space enginners. Ein Weltall survival "minecraft"

    Habe auch unfertig meinen Wert daraus ziehen können. Sparen Sie 50 % bei Space Engineers auf Steam das Spiel hatte damals sicher 90% weniger Kontent als Heute. Es könnte sein das ich es demnächst auch mal wieder Spiele.

    Ein großes online Gebilde habe ich mir sogar Jahre später mal ausgedruckt. Ein Werk von 2.

    Bei manchen verstehe ich nicht warum man z.b. ein Story basiertes Spiel 1-2 Jahre vor Release haben muss. Wenn das raus ist habe ich da ja ggf gar keine Lust mehr drauf??

  • Das Video habe ich mir erst halb angesehen.

    Die SNES Spiel sind gut gealtert bis auf die einige Sportspiele wie Basketball oder Fußball.

    Beim C64/ Amiga erfreute ich mich auf die ab und an 100 und mehr Seiten Spieleanleitung.

    I WK Flieger-Sim ging es dann z. B. erst um Aerodynamik, Fliegerasse, Flugmanöver bis es dann ums Spiel ging!

    Crossplay ist gut!


    Mikrotransaktionen das ist auch nervig

    Normale Version Premium Version Zusatz DLC

    Edited 4 times, last by SirAceMcFly (December 1, 2025 at 8:15 PM).

  • Punkt 1 - MAN MUSS SICH NICHT (mehr) SCHÄMEN:

    Kann ich unterschreiben. War zumindestens bei mir die totale Nische


    Punkt 2 - GAMING IST ZUGÄNGLICHER:

    Zugänglicher auf jeden Fall


    Punkt 3 - GAMING WIRD IMMER INKLUSIVER:

    Zustimmung


    Punkt 4 - CROSS PLAY:

    Sehe ich als neutral an


    Punkt 5 - ZUGANG ZU INFORMATIONEN:

    Neutral, da es auch früher Informationen gab


    Punkt 6 - GAMES NACHTRÄGLICH VERBESSERN:

    Neutral, da ja leider unfertige Games erscheinen


    Punkt 7 - ORIGINALVERSIONEN ÜBERALL:

    Leider gibt es auch immer noch Games, die nicht überall erscheinen


    Punkt 8 - KEIN REGION-LOCK MEHR:

    Beim 3DS kannte ich es noch, aber ja das ist gut


    Punkt 9 - ENDLICH UNCUT:

    Häufiger ja, aber es kommt mir so vor als würde der Trend wieder rückwärts gehen


    Punkt 10 - GRÖßERE UND BESSERE HANDHELDS:

    Ja gut das ist halt die heutige Technik. Daher neutral

    Punkt 11 - KEINE KABELGEBUNDENE CONTROLLER:

    Geschmackssache. Dafür muss man aber den Akku laden


    Punkt 12 - PEAK CONTROLLER:

    Technischer Fortschritt. Daher neutral


    Punkt 13 - CHECKPOINTS, CLOUD SAVE & FESTPLATTEN:

    Das ist auf jeden Fall besser


    Punkt 14 - KEINE KAMERAPROBLEME MEHR:

    Zustimmung


    Punkt 15 - MEHR GRAFIKMÖGLICHKEITEN:

    Technischer Fortschritt. Daher neutral

  • Wenn ihr mich fragt :

    Es gibt keinen einzigen Grund, warum Gaming Heute besser ist als Früher...! ;) (mit "Heute" beziehe ich mich auf die Zeit nach XBOX360)

    "The world is indeed comic, but the joke is on mankind." ("Die Welt ist wirklich komisch, aber der Witz ist die Menschheit !")

    (H. P. Lovecraft)

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